(Source: fyeahbeards)
(Source: fyeahbeards)
Und sie trat hinaus auf den Balkon und der Wind spielte mit ihrem Haar, während sie dort draußen stand. Der Regen streichelte ihre Stirn, und mit jedem Tropfen, der an ihrem Gesicht herunterlief, verschwand die Schwere Stück für Stück.

“Der Schlüssel zum Habenwollen ist schlicht und ergreifend: Liebe.” Ein wirklich kluger, wirklichkeitsnaher und liebevoller Beitrag vom Regisseur Dietrich Brüggemann (36): über Film, Musik und das Urheberrecht.
good people give happiness
bad people give experiences
worst people give a lesson
best people give memories.
birdartpoetry asked: Mister Gaiman, you’re kickass. I was just wondering, what do you think is the best way to seduce a writer? I figured your answer would be pretty spectacular.
neil-gaiman: In my experience, writers tend to be really good at the inside of their own heads and imaginary people, and a lot less good at the stuff going on outside, which means that quite often if you flirt with us we will completely fail to notice, leaving everybody involved slightly uncomfortable and more than slightly unlaid.
So I would suggest that any attempted seduction of a writer would probably go a great deal easier for all parties if you sent them a cheerful note saying “YOU ARE INVITED TO A SEDUCTION: Please come to dinner on Friday Night. Wear the kind of clothes you would like to be seduced in.”
And alcohol may help, too. Or kissing. Many writers figure out that they’re being seduced or flirted with if someone is actually kissing them.
(especially when you feel like the 1%)
“Everybody is a genius. But if you judge a fish by its ability to climb a tree, it will live its whole life believing that it is stupid.” - Albert Einstein
schön wäre, wenn jeder einfach er selbst sein könnte, ohne um rechtfertigung genötigit zu werden.
(Source: ojitos--verdes)
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Zwei Sekunden Ehrlichkeit
Kalt ist es, der Himmel grau. Ich war seit Jahren nicht mehr hier, und noch immer führt der Weg vorbei an Sägespänen und einem Rascheln im Gebüsch. Einige Bäume tragen Moos, eine Seite in den Farben des Windes bemalt. Auf den Baumstämmen, die am Wegesrand liegen, leuchten in Pink große Nummern aus Sprühflaschen. Ich klettere darauf und balanciere, setze mich ganz oben auf den Stapel, taste mit den Fingerspitzen die rissige, dunkle Rinde. Zünde mir eine Zigarette an, die erste seit langem, lege den Kopf in den Nacken, der Wind weht den Rauch zwischen die Blätter. Das erste Grün dieses Jahres tanzt. Ich lausche. Und höre —- nichts.
Ich bin da.
Manchmal wünschte ich mir einen Menschen wie diesen Wald.
(Mai 2010)